German 15

Read e-book online Der Körper als Ressource in der Sozialen Arbeit: PDF

By Michael Wendler, Ernst-Ulrich Huster

ISBN-10: 3658087773

ISBN-13: 9783658087777

ISBN-10: 3658087781

ISBN-13: 9783658087784

Anhand von einzelnen Beiträgen verdeutlicht dieses Werk exemplarisch, used to be der Körper für die Soziale Arbeit ist: Ausgangspunkt einer konsequent lebensweltorientierten Sozialen Arbeit. Der Körper ist eine zentrale, eigenständige Ressource des Menschen, der genetisch mitbestimmt ist, letztlich aber im sozialen Kontext und den dort vorhandenen Verteilungsprozessen gestaltet wird. Dabei spielen auch historisch entstandene soziale Leitbilder eine Rolle. Der Körper prägt das individuelle Entscheidungsverhalten mit, seine Beachtung und Förderung kann additionally dieses Entscheidungsverhalten verändern.

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Hamburg: TK. , & Mayer, J. (2013). Sportsoziologie – Ein Lehrbuch in 13 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Wendler, M. (2012). Bewegung und Körperlichkeit als Risiko und Chance. -U. Huster, J. Boeckh, & H.  510–530). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 34 T. Staiger Witteriede, H. (2005). Gesundheitsarbeit in Schulen. In K. Ortmann & H. ), Gesundheitsbezogene Sozialarbeit.  128–142). Baltmannsweiler: Schneider. World Health Organization (WHO). (2010). Global recommendations on physical activity for health.

Hamburg: TK. , & Mayer, J. (2013). Sportsoziologie – Ein Lehrbuch in 13 Lektionen. Aachen: Meyer & Meyer Verlag. Wendler, M. (2012). Bewegung und Körperlichkeit als Risiko und Chance. -U. Huster, J. Boeckh, & H.  510–530). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 34 T. Staiger Witteriede, H. (2005). Gesundheitsarbeit in Schulen. In K. Ortmann & H. ), Gesundheitsbezogene Sozialarbeit.  128–142). Baltmannsweiler: Schneider. World Health Organization (WHO). (2010). Global recommendations on physical activity for health.

7). 8 Auf dieser Grundlage werden spätere Körpersignale im Rahmen einer Erkrankung eher bagatellisiert und ausgeblendet. Gleichwohl gehen aus der Gesundheitspsychologie widersprüchliche Aussagen in Bezug auf die dargestellte Umgangsweise mit Körperlichkeit durch Frauen und Männer hervor. Faltermaier (2005) zufolge berichten Männer aufgrund ihres Rollenverhaltens nicht lediglich von einem positiveren Gesundheitszustand. Vielmehr ähnelten sich die Gesundheitsvorstellungen beider Geschlechter. Subjektive Konzepte von Gesundheit bei Frauen und Männern seien zwar differenziert, aber häufig ähnlich positiv bestimmt.

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Der Körper als Ressource in der Sozialen Arbeit: Grundlegungen zur Selbstwirksamkeitserfahrung und Persönlichkeitsbildung by Michael Wendler, Ernst-Ulrich Huster


by Joseph
4.0

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